Jede eine Klasse für sich - die erfolgreichen U-Boote

Kaum eine andere Werft hat mehr Erfahrung in der Konstruktion und dem Bau von nicht-nuklearen U-Booten als die Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW). HDW ist Partner der Deutschen Marine und hat außerdem Unterwasserboote für den Küsten- und Hochseeeinsatz weltweit an Marinen von 17 Ländern geliefert.

Jahrzehntelange Erfahrung sowie immer wieder neue, innovative Ideen und Konzepte sind die Basis für den Erfolg der Kieler Werft. Wie die U-Bootklasse 209, die auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Von keiner anderen U-Bootklasse wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Unterwasserboote gebaut. Bislang jedenfalls, denn jetzt werden mit den U-Bootklassen 212A und 214 neue Dimensionen erreicht.

Seit es U-Boote gibt, lautet das Ziel, ihre Tauchzeiten zu verlängern. Mit außenluftunabhängigen Antriebssystemen wird dieses Ziel auch bei nicht-nuklearen Booten Realität. Diese Antriebssysteme erhöhen die Unterwasserreichweite signifikant und reduzieren außerdem die Gefahr, geortet zu werden. Bei HDW wurde ein System bis zur Serienreife entwickelt - der Brennstoffzellenantrieb. Mit ihm können auch bereits in Dienst gestellte U-Boote nachgerüstet werden.

U-Boote der Klassen 212A und 214 waren weltweit die ersten, die mit einem leistungsstarken Brennstoffzellenantrieb unabhängig von der Außenluft auf lange Tauchfahrten gingen.

Beide Bootsklassen setzen neue Standards im Hinblick auf:

  • Signaturen
  • Reichweite
  • Automation
  • Waffenführung
  • Externe Kommunikation
  • Besatzungskomfort

Innovationen haben bei HDW eine lange Tradition. Anfänge der Howaldtswerke-Deutsche Werft gehen auf das Jahr 1838 zurück.

Von der Grundlagenforschung und der Entwicklung über die Konstruktion, die Fertigung, die Ausrüstung, die Erprobung bis hin zum „In-Service-Support". Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand.